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Picknick Checkliste: nachhaltig & plastikfrei

Es ist Sommer – es ist Picknick Zeit. Mit leckeren Sachen gehts ab in den Park. Aber was ist eigentlich mit dem ganzen Müll, den so ein Picknick macht? Pappbecher, Einweggeschirr und Verpackungen? Vergiss ihn! Denn mit unserer coolen Checkliste veranstaltest du ganz easy peasy ein nachhaltiges Picknick für Freunde und Familie.

Was solltest du für ein nachhaltiges Picknick unbedingt dabeihaben?!

Inhalt:

· Nachhaltiger Picknickkorb

·    Picknickdecke

·    Wiederverwendbare Essensbehälter

·    Geschirr, Besteck & Strohhalme

·    Was du sonst noch brauchen kannst

·    Checkliste zum Herunterladen

· weitere Ideen & Tipps

· Den richtigen Picknickplatz finden

· Essen und Trinken: Am besten selbst gemacht, saisonal und regional!

· Zum Schluss: Wohin mit dem Müll?

 

Nachhaltiger Picknickkorb

Picknick ist romantisch, nicht wahr? Noch romantischer wirds mit Vintage-Picknickkörben. Ach, welche Geschichten diese alten und gebrauchten Körbe erzählen könnten: lachende Kinder, Heiratsanträge oder wie immer Zoff mit Onkel Werner. Vintage Picknickkörbe mit Geschichte findet man auf Flohmärkten, Kleinanzeigenportalen oder im Second-Hand-Shop oder aus zweiter Hand in Online-Shops. Wenn du ein DIY-Crack bist, kannst du deine Körbe natürlich auch aus recycelten Materialien selber flechten.

Picknickdecke

Naturfreund oder knallharter Outdoor-Typ? Wunderbar, im Nassen sitzen musst du deshalb trotzdem nicht. Das ist einfach nur ungemütlich. Die isolierende, wasserdichte Schicht einer guten Picknickdecke ist deshalb unerlässlich, um das Picknick zu einem vollen Erfolg und schönen Erlebnis zu machen.

Wiederverwendbare Essensbehälter

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Essen in Plastikbehältern ist so achtziger, aber leider nicht im positiven Sinn! Reduzieren statt produzieren ist bei Plastikmüll das Gebot der Stunde. Indem du dir eine gute Auswahl an wiederverwendbaren Essensbehältern zum Mitnehmen zulegst, kannst du ganz fix Plastikmüll vermeiden. Heutzutage gibt es eine tolle Auswahl an verschiedenen Modellen, wie z. B. unsere Brotboxen und Lunchboxen oder Frischhaltedosen aus Edelstahl.

Ganz ohne Plastik und Schadstoffe. Ein paar Boxen bieten auch Unterteilungen, sodass man bis zu 3 Komponenten oder Gerichte gleichzeitig transportieren kann. Deinen Lieblingskäse kannst du aber auch in Wachstücher einwickeln. Oder deinen Couscous-Salat in Schraubgläser abfüllen.

 

Geschirr, Besteck & Strohhalme

Geschirr und Besteck befinden sich wahrscheinlich schon in deinem Picknickkorb, wenn nicht nimm einfach das was du zu Hause hast. Aber Vorsicht mit Omas gutem Porzellan. Eine weitere wunderbare Zero Waste Lösung sind wiederverwendbare Edelstahlstrohhalme.

Was du sonst noch brauchen kannst:

  • Scharfes Messer
  • Schneidebrett
  • Küchenhandtuch
  • Stoffservietten
  • Korkenzieher,
  • Flaschen-, ggf. Dosenöffner
  • Kompostierbare Müllbeutel 
  • Sonnencreme, Sonnenschirm
  • Mückenschutz
  • Gute Laune

 

Lade dir hier die Picknick Checkliste als PDF herunter.

 

Nachhaltiges Picknick: Ideen & Tipps

Packt eure Körbe, wir gehen picknicken! Die warme Jahreszeit ist gerade dazu geschaffen, um ein schönes Picknick in der Natur zu genießen. Die Sonne scheint, alles ist so herrlich grün, da zieht es einen einfach raus. Dazu noch in geselliger Runde etwas leckeres Essen? Was will man mehr! Da wir aber nur zu Gast in der Natur sind, sollten wir darauf achten, möglichst wenig Spuren zu hinterlassen. Das heißt natürlich einerseits seinen Müll nach dem Picknick wieder mitzunehmen, aber auch schon im Vorhinein darauf zu achten, am Ende so wenig Müll wie möglich produziert zu haben. Das fängt schon beim Einkaufen für das Picknick an und geht weiter über das Verpacken und Servieren der Speisen.

Damit das Picknick für dich und die Natur ein Spaß wird, möchten wir dir zeigen, wie ein nachhaltiges Picknick aussehen kann. Wie du z. B. Plastikmüll vermeidest oder was du bei der Wahl des Picknickplatzes beachten solltest.

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Den richtigen Picknickplatz finden

Selbst in der Stadt gibt es jede Menge Plätzchen, an denen du hervorragend schmausen kannst. Städtische Parks und Grünanlagen sind gute Adressen, wenn es um einen Picknickplatz geht. Auch an vielen Seen lässt sich die Picknickdecke bestens ausrollen.

Aber lass die Finger von Orten, an denen das Betreten der Grünflächen ausdrücklich durch ein Schild verboten ist. Da ist der Spaß ganz schnell vorbei und es kann mit einer Anzeige enden. Grundsätzlich verboten ist Picknick auch in Naturschutzgebieten und Park- oder Gartenanlagen, die unter Denkmalschutz stehen. Wie z. B. Anlagen rund um Schlösser und Klöster. Aber es gibt ja noch genug andere Orte, wo du deine Decke ausbreiten kannst!

Essen und Trinken: Am besten selbst gemacht, saisonal und regional!

Um Müll zu vermeiden, solltest du am besten auf abgepackte Fertigprodukte verzichten und deine Speisen für das Picknick selbst machen. Selbst gemacht schmeckt ja sowieso besser! Schon beim Einkaufen deiner Zutaten kannst du wunderbar Verpackungsmüll sparen, indem du loses Gemüse und Lebensmittel kaufst und deine eigenen Beutel, Netze oder Behälter für die Einkäufe mitbringst. Loses saisonales und regionales Gemüse gibt es z. B. auf Märkten, in Bioläden oder im Unverpacktladen. Genauso wie die weiteren Zutaten.

Jeder Geschmack ist anderes und deshalb sind der Fantasie bei den Kreationen für Essen und Getränke auch fast keine Grenzen gesetzt. Du kannst leckeres mit Minze oder mit Ingwer-Zitrone aromatisiertes Wasser mitnehmen oder selber Eistee machen. Und auch beim Essen gibt es zahlreiche Rezepte für Fingerfood, Salate, Aufstriche oder Sandwiches im Internet zu finden oder ganz Oldschool in Büchern in deiner Stadtbibliothek.

Zum Schluss: Wohin mit dem Müll?

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, Parks und Wiesen immer so zu hinterlassen, wie man sie selbst gerne vorfinden möchte und doch vermüllen öffentliche Grünflächen immer mehr. Zum Leid von Umwelt und Mitmenschen. Falls also Müll beim Picknick anfallen sollte, dann solltest du diesen in einen Abfalleimer oder noch besser getrennt nach Müllarten an passender Stelle entsorgen. Die nächste Wertstoffinsel ist bestimmt nicht weit.

 

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